Das war STARTKLAR 2026
STARTKLAR 2026
Die Vorbereitungen zum Saisonauftakt der Oldtimerszene in Eisenach liefen 2026 unter besonderen Vorzeichen. Seit Monaten ist auf dem ehemaligen AWE-Areal eine Baustelle. Dadurch sind Teile des Geländes nicht mehr für unsere Zwecke nutzbar. Ein Fest an der Ostkantine, wie in bisheriger Form, konnte nicht geplant werden.
Alle Absprachen mit der Bauleitung, Ordnungsbehörden und der Stadt liefen über den Wartburgfahrerclub und Enrico Martin. Im Ergebnis zogen alle an einem Strang.
Viele Helfer stellten Bauzäune, säuberten das Areal und schafften Voraussetzung für die Oldtimerfreunde aus Nah und Fern.
Für das Cafe in der Ostkantine wurden reichlich Kuchen gebacken und angeliefert. Auch hier war die Beteiligung großartig. Rechtzeitig am Morgen des Ostersamstag waren Helfer vom Verein awe e.V., Wartburgfahrerclub, Museumsmitarbeiter, R35-Freunde und andere vor Ort. An 3 Stellen wurden die Gäste empfangen. Für nur 5 Euro konnte das Festgelände betreten werden – inklusive Museum und Ostkantine.
Deutlich vor 10°°Uhr rollten die ersten Fahrzeuge auf den Platz, aber leider spielte das Wetter bis zur Mittagszeit gar nicht mit. Der Andrang in den Gebäuden war entsprechend groß.
Im Museum war nicht nur die neue Sonderausstellung „hüben und drüben“ ein Anziehungspunkt, sondern auch die DIXI-Werkstatt war in Aktion.
In der Ostkantine, dem awe-Vereinsgebäude stand erstmals ein BMW-Flugmotor im Mittelpunkt. Dies ist quasi die Nachnutzung der letzten Sonderausstellung im Museum, bei der der Bau von Flugzeugmotoren in Eisenach das Thema war.
Am Nachmittag wurde das Wetter besser und der Zustrom an Gästen hielt an. Sicherlich war dies auch dem Interesse an der Baustelle mit dem Abriss des BMW Fertigungshalle und dem Neubau der zukünftigen Multifunktionsarena verbunden.
Die Gäste bekamen eine Menge zu sehen und zu Erleben. So wurde in der Ostkantine erstmals die komplette Motorenausstellung gezeigt. Zeitzeugen waren für Gespräche vor Ort und so mancher ehemalige Automobilbauer traf sich mit guten Bekannten.
Insgesamt herrschte eine wunderbare Stimmung. Alles verlief sehr harmonisch und passte damit perfekt zu einem Osterwochenende. Das alles ist das Ergebnis leidenschaftlicher ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit.
An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an alle Helfer aussprechen. Vor allem auch an diejenigen, die nicht direkt beim Fest zu sehen sind. Viele arbeiten im Vorfeld der Veranstaltung, oder stehen bei Event an Plätzen, die kaum wahrgenommen werden. Auch diesen stillen bzw. unsichtbaren Helfern gilt der Dank.













